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Ladeneinrichtung verkaufen - diese Möglichkeiten haben Sie

Früher oder später ist es Zeit für frischen Wind in Ihren Verkaufsräumen. Oder besser gesagt: für neue Möbel. Eine Umgestaltung des Geschäfts hat häufig positive Effekte und kann werbewirksam mit einer Neueröffnung einhergehen. Vorher muss aber erst einmal die alte Ladeneinrichtung weg. Am besten ist es natürlich, Sie machen diese noch zu Geld und verkaufen sie. Wir stellen Ihnen verschieden Möglichkeiten vor.

Ladeneinrichtung gebraucht Matej Kastelic/Shutterstock.com

Verkauf als Gesamtpaket oder in Einzelteilen

Gut ist es natürlich immer, wenn Sie die Ladeneinrichtung komplett an einen Abnehmer in Österreich verkaufen können. Sie müssen dann nur mit einem Käufer verhandeln. Allerdings funktioniert das nicht immer. Schließlich muss die Ladeneinrichtung dafür zufällig genau zu den Anforderungen des Käufers und dem Platz in dessen Geschäft passen. Sollte es Ihnen also nicht gelingen, die Ladeneinrichtung im Ganzen zu verkaufen, versuchen Sie ruhig, Sie in Einzelteilen anzubieten. Beides können Sie auf verschiedenen Wegen tun.

5 effiziente Möglichkeiten, um die Ladeneinrichtung zu verkaufen

#1 Andere Geschäfte

Andere Geschäfte sind zwar Konkurrenten, oft aber auch Kooperationspartner. Geschäftsleute halten letztlich doch zusammen und so kennen Sie sicher den einen oder anderen Ladenbesitzer aus Ihrer Region recht gut.

Scheuen Sie nicht vor einem Anruf zurück, um Ihre Ladeneinrichtung anzubieten. Kleiner Nachteil: Sie laufen Gefahr, dass sich andere nur „die Rosinen“ aus Ihrer Ladeneinrichtung herauspicken. Mit befreundeten Geschäftsleuten verhandelt es sich zudem schwerer und Sie lassen sich möglicherweise dazu hinreißen, den Preis zu weit zu senken. Ein Vorteil liegt aber in der Mundpropaganda: Ihr Angebot wird sich schnell weiterverbreiten.

#2 Schwarzes Brett

In Großmärkten gibt es manchmal schwarze Bretter. Hängen Sie dort einfach Ihr Angebot auf. So erreichen Sie andere Ladenbesitzer auf eine äußerst kostengünstige Art und Weise. Es besteht aber die Gefahr, dass ein möglicher Interessent gleich die ganze Anzeige vom schwarzen Brett reißt und sich dann doch nicht meldet.

#3 Kleinanzeigen

Die Kleinanzeigen in der örtlichen Tageszeitung oder dem Anzeigenblatt kosten meistens ein paar Euro. Sie werden dafür professionell gesetzt und erreichen ein breites Publikum. Allerdings haben Sie, zumindest in der Print-Ausgabe, nicht die Möglichkeit anschauliche Bilder mit zu veröffentlichen.

#4 Online-Plattformen

Eine sehr gute Möglichkeit des Verkaufs sind Onlineplattformen wie eBay und diverse Online-Anzeigenmärkte. Einige gibt es sogar als App. Über solche Plattformen erreichen Sie viele Interessenten. Sie können außerdem mehrere Fotos veröffentlichen. Kleiner Nachteil: Die Anzeigen bleiben bei manchen Online-Plattformen für lange Zeit online. Sie bekommen dann immer wieder Anrufe oder Mails, auch wenn die Einrichtung längst verkauft ist. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Anzeige nach dem Verkauf löschen können oder sie automatisch nach einer bestimmten Zeit erlischt.

Ebay verkaufen Raiko - Bild in motion/Shutterstock.com

Online-Plattformen sind eine gute Möglichkeit, um kostengünstig auf die Produkte aufmerksam zu machen.

#5 Ladenbauer mit An- und Verkauf

Manche Ladenbaufirmen verkaufen auch gebrauchte Einrichtungsgegenstände. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sie diese auch aufkaufen. Auch wenn auf der Homepage möglicherweise nichts darüber steht, lohnt es sich, bei solchen Firmen nachzufragen. Sie ersparen sich damit viel Stress, denn Sie können meistens die gesamte Einrichtung komplett loswerden und müssen sich danach um nichts mehr kümmern. Nachteil: Die Ladenbaufirma will auch etwas verdienen. Sie werden Ihre Preisvorstellungen daher vermutlich etwas nach unten korrigieren müssen.

Tipp: Setzen Sie sich selbst eine persönliche, absolute Untergrenze für den Verkaufspreis der kompletten Einrichtung bzw. einzelner Stücke. Diese sollten Sie nicht unterschreiten. Auch nicht, wenn Sie den Käufer gut kennen oder Sie sich durch einen Komplettverkauf Zeit sparen.

Auch der Verkauf an Privatleute kann sich lohnen

Wenn Sie Ladeneinrichtung verkaufen möchten, denken Sie sicher als erstes an andere Geschäfte. Diese haben natürlicherweise den größten Bedarf an entsprechenden Möbeln. Gelingt der Komplettverkauf jedoch nicht, können Sie einzelne Teile auch ruhig Privatleuten anbieten.

Eine Glasvitrine kann beispielsweise auch im heimischen Wohnzimmer etwas her machen, genauso wie Teile eines Regalsystems. Und manch ein schlichter Verkaufstisch passt als kleine Bar oder Anrichte in Küche oder Wohnzimmer. Viele Menschen sind bei der Einrichtung kreativ und lieben es, Dinge für neue Zwecke zu nutzen. Denken Sie nur an alte Apothekerschränke, die heute ein beliebtes Einrichtungsstück sind. Ladenmöbel sind besonders robust und langlebig und häufig raffiniert aufgebaut. Diese Eigenschaften wissen auch Privatleute zu schätzen.

Ladenausstattung verkaufen Iakov Filimonov/Shutterstock.com

Auch kleine Einrichtungsgegenstände wie Lampen können Sie gut an Privatpersonen verkaufen.

Hängen Sie das Verkaufsangebot daher auch ruhig an das schwarze Brett im Supermarkt oder formulieren Sie Online-Anzeigen so um, dass Sie auch für Privatleute attraktiv werden. Wenn das alles nicht funktioniert, lassen Sie das Wort „Ladeneinrichtung“ einfach erst einmal ganz heraus oder bringen Sie es im hinteren Teil des Textes unter.

Fazit: Es lohnt sich, die Ladeneinrichtung anzubieten

Der Gedanke, nach einem Käufer für Ihre Ladeneinrichtung zu suchen, erscheint Ihnen möglicherwiese erst einmal aufwendig und kompliziert. Denken Sie aber daran, dass Sie einmal viel Geld für diese Möbel ausgegeben haben. Es gibt viele Möglichkeiten, zumindest einen kleinen Teil davon zurückzubekommen. Sie können Ladeneinrichtung nicht nur als Komplett-Paket verkaufen, sondern auch in Einzelteilen. Sogar Privatleute könnten an dem einen oder anderen Möbelstück Interesse haben. Verkaufen Sie die hochwertige Ladeneinrichtung aber nicht unter Wert.

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