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Concept Stores - Wie Einzelhändler vom Erfolgskonzept profitieren!

Seit einigen Jahren sind Concept Stores nicht mehr nur im hippen Berlin oder dem exklusiven London zu finden. Auch in anderen deutschen Großstädten etablieren sich diese außergewöhnlichen Geschäfte, die Produkte nicht mehr einfach verkaufen. Auf ausgefallene Weise und in ganz besonderem Ambiente werden meist Designerstücke aus dem Mode- oder Dekobereich verkauft. Nebenbei kann es dann noch ein Café oder eine Bücherei im Laden geben – der Kreativität sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Können sich Ladenbesitzer davon etwas abschauen?

Concept Store
Concept Store

Was sind Concept Stores?

Schon der Begriff „Concept Store“ an sich klingt schwammig. Denn ein klares Konzept sollte jeder Ladenbesitzer verfolgen, wenn er seine Ladeneinrichtung und Ladenausstattung plant. Gemeint sind mit dem Begriff “Concept Store” aber meist Läden und Geschäfte, die sich durch bestimmte Kriterien auszeichnen.

Ein Concept Store ist ein Einzelhandelsgeschäft, das auf eine bestimmte Idee oder ein bestimmtes Konzept ausgerichtet ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Einzelhändlern, die sich auf bestimmte Produkte oder Marken spezialisieren, ist ein Concept Store in der Regel einzigartig und bietet eine Vielzahl von Produkten aus verschiedenen Bereichen an, die auf das Konzept des Geschäfts abgestimmt sind.

Ein Concept Store kann beispielsweise Produkte aus den Bereichen

  • Mode,
  • Design,
  • Kunst,
  • Beauty,
  • Technologie oder
  • Lebensmittel

anbieten.

Das Konzept des Geschäfts kann auf Nachhaltigkeit, Innovation, Luxus oder einem anderen Thema basieren. Ein Concept Store bietet in der Regel eine einzigartige Einkaufserfahrung, indem er eine kreative und inspirierende Umgebung schafft, die die Produkte präsentiert und den Kunden ein besonderes Erlebnis bietet.

Zusammenfassend sind Concept Stores Läden mit beispielsweise folgenden Merkmalen:

  • In Concept Stores finden Kunden höherwertige Marken und Sortimente vor.
  • Die Waren stammen meist aus den Bereichen Mode oder Inneneinrichtung/Deko.
  • Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Warenhaus, Boutique und Museum.
  • Meistens gibt es in den Stores regelmäßige Veranstaltungen, auch Partys auf denen gleichzeitig noch eingekauft werden kann.

Herausgebildet haben sich dabei – bezogen auf die Ladeneinrichtung – zwei Varianten.

  • Die klassische white-cube-Variante hat schon fast etwas von einem Museum, wirkt aufgeräumt und leer. Der Laden könnte auch als Galerie bezeichnet werden.
  • Etwas anders sieht es aus, wenn die Geschäfte rustikaler und hölzern werden. Optisch ähneln die Läden dann Cafés, obwohl Modeprodukte verkauft werden.

Wichtig!

➤ Charakteristisch ist auch generell die Lage der Geschäfte. Sie befinden sich meist in hippen Vierteln wie beispielsweise Berlin-Kreuzberg oder der Hamburger Schanze. Die Gebäude an sich dienten früher einem ganz anderen Zweck, wurden für den Modeladen aber bewusst nicht wirklich verändert. Es soll durchaus deutlich werden, dass hier früher beispielsweise eine Tischlerei oder ein Handelskontor stand.

Tipps für Einzelhändler: So punkten Concept Stores

Insgesamt können Concept Stores für Einzelhändler viele Vorteile bieten, indem sie ihnen helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Weniger ist mehr - wie Ihr Laden heraussticht

Eines haben die teils sehr unterschiedlichen Concept Stores gemeinsam – und das kann auch für Ihren Laden eine Anregung sein.

➤ Anders als in große Kaufhäusern werden nur sehr wenige, dafür aber wirklich handverlesene Waren angeboten.

Im Sortiment findet regelmäßig eine große Vorauswahl statt, die genau auf die Bedürfnisse der Kunden hin abgestimmt ist. Entsprechend erfahren und gut ausgebildet sind auch die Mitarbeiter bzw. Betreiber der Stores, die vor allem aus dem Modebereich kommen.

Die Idee dieser geringen Auswahl ist in der Regel alles andere als künstlerisch und entspringt einem klaren, kaufmännischen Kalkül. Gepaart mit der museumsartigen Optik der Verkaufsfläche wirken alle Produkte wie ein Unikat, das exklusiv nur genau hier und jetzt gekauft werden kann – und darauf springen viele Kunden an.

Wodka, Bildbände und Kaffee – abwechslungsreiches Drumherum

Ebenfalls absolut charakteristisch für Concept Stores ist, dass nicht ausschließlich Mode angeboten wird. Es werden Dinge kombiniert, die eigentlich nicht zusammenpassen. Im Voo Store in Kreuzberg gibt es beispielsweise neben den Produkten zeitgenössischer Modelabels auch Wodka zu kaufen. Das stellt erstmal einen Stilbruch dar, passt aber gerade deshalb ins Konzept der Läden. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein Billigprodukt aus dem Supermarkt, sondern eine Spezialität für Kenner, die auch wirklich verkauft wird und nicht alleine dekorativen Zwecken dient. Weitere, beliebte Kombinationen von Mode und anderen Produkten sind beispielsweise:

  • Bücher: Keine Groschenromane, sondern vermeintlich intellektuell angehauchte Bücher. Denn der Kunde des Concept Stores möchte nicht einfach konsumieren, er möchte sich dabei auch gut fühlen und sich selbst etwas von der Masse abheben.
  • Kaffee: In einigen Stores können Kunden nebenbei noch einen Kaffee trinken und sich vom anstrengenden Shopping erholen. Die Produkte können dann meistens auch direkt gekauft werden, wenn sie denn schmecken. Dabei stammt der Kaffee natürlich aus ökologischem Anbau und weist besondere Noten auf.

Beratung und Persönlichkeit stehen an erster Stelle

Anders als beispielsweise bei Hilfiger werden Kunden nicht direkt beim Betreten des Ladens ins Verkaufsgespräch gezogen. In Concept Stores legen die Betreiber aber dennoch viel Wert auf individuelle Beratung und Persönlichkeit – schließlich werden hier ja „echte Unikate“ verkauft bzw. der Eindruck hierfür vermittelt.

➤ Alle Mitarbeiter leben das Konzept ein Stück weit mit und stammen ebenfalls aus der künstlerisch angehauchten Szene, sind an philosophischen Themen interessiert und meist auf Basis neuster Trends angezogen.

Schauen sich die Kunden länger im Laden um, werden freundlich ein Kaffee und die entsprechende Beratung angeboten. Dabei zeigt sich dem Interessenten schnell, dass sich der Mitarbeiter mit der Materie auskennt. Kunden werden meist nicht als solche behandelt, sondern – etwas überspitzt gesprochen – in den Kreis der Familie aufgenommen. Das kommt gut an, wirkt verkaufsfördernd und schafft gleichzeitig noch Kundenbindung.

Wie können Ladenbesitzer die Vorteile von Concept Stores nutzen?

Concept Stores zeigen, wie stationäre Läden gerade in Zeiten der großen Online-Konkurrenz wirkliche Alleinstellungsmerkmale schaffen können. Hier sind ein paar Beispiele genannt:

  • Andere Produkte: Komplementäre Güter zu verkaufen, ist sicherlich eine gute Idee. Dabei muss es sich nicht um den bewussten Stilbruch wie beim Verkauf von Wodka handeln, passende Komplementärgüter gibt es aber in jedem Bereich.
  • Beratung: Wer mit einem Mitarbeiter eines Concept Stores spricht, stellt schnell fest: „Der ist ja wirklich überzeugt vom Konzept und den Produkten!“ Nach Möglichkeit sollten ihre Mitarbeiter das Prinzip ihres Ladens ebenfalls verinnerlichen und implizit nach außen tragen.
  • Erlebnis: Wer in einen Concept Store geht, der kauft hier nicht nur ein. Allein der Gang in den Laden an sich ist bereits ein kleines Erlebnis. Das schafft zweifelsfrei Kundenbindung und sorgt zudem dafür, dass es Weiterempfehlungen gibt.
  • Warenpräsentation: Geeignet ist die Warenpräsentation im Concept Store vor allem für solche Läden, die höherpreisige Waren verkaufen. Dazu gehört nicht nur, die Waren an sich möglichst offen und einzeln auszustellen. Praktisch die komplette Ladendekoration lässt die Waren in einem optimalen Licht erscheinen.

Das Konzept der Concept Stores richtig im Einzelhandel einsetzen

Die persönlichen Meinungen zu Concept Stores sind gespalten. Einige Kunden sind regelrechte Fans solcher Läden, andere finden sie im besten Fall merkwürdig, meistens sogar absolut überzogen. Insofern sollten Sie Ihren Laden natürlich nicht komplett umgestalten und Ihr Geschäftsmodell ändern, nur weil in Kreuzberg einige Unternehmer mit derlei Konzepten erfolgreich sind.

Jedoch können Concept Stores eine erfolgreiche Strategie für den Einzelhandel darstellen. Durch die Kombination von Einzelhandel, Erlebnis und Gemeinschaft schaffen sie ein einzigartiges Einkaufserlebnis, das Kunden anzieht und sie dazu ermutigt, länger zu bleiben und mehr auszugeben.

Concept Stores bieten oft auch ein höheres Maß an Personalisierung und Service, was dazu beitragen kann, die Kundenbindung zu stärken und ein positives Image zu schaffen.

Allerdings gibt es auch Herausforderungen bei der Eröffnung und dem Betrieb eines Concept Stores. Ein erfolgreiches Konzept muss sorgfältig entwickelt und umgesetzt werden, um sicherzustellen, dass es für Kunden ansprechend ist und rentabel bleibt.

Insgesamt können Ideen der Concept Stores eine lohnende Investition für Einzelhändler sein, die sich von der Konkurrenz abheben und eine einzigartige Erfahrung für ihre Kunden schaffen möchten.

Fragen rund um Concept Stores

Ein Concept Store ist ein Einzelhandelsgeschäft, das Waren aus verschiedenen Produktkategorien anbietet, die auf einem gemeinsamen Konzept oder einer gemeinsamen Idee basieren. Ein Concept Store bietet oft einzigartige Produkte an und hat in der Regel eine eigene Markenidentität und ein unverwechselbares Erscheinungsbild.
Die Produkte in einem Concept Store können je nach Konzept und Idee sehr unterschiedlich sein. Es können Kleidungsstücke, Schmuck, Kunstgegenstände, Möbel, Bücher oder andere Gegenstände sein. Oft handelt es sich um Produkte, die nicht in herkömmlichen Einzelhandelsgeschäften erhältlich sind.
Ein Concept Store unterscheidet sich von einem normalen Einzelhandelsgeschäft dadurch, dass er auf einem bestimmten Konzept oder einer bestimmten Idee basiert. Ein Concept Store bietet oft eine einzigartige Produktauswahl, ein individuelles Einkaufserlebnis und eine sorgfältige Präsentation der Produkte.
Die Auswahl der Produkte für einen Concept Store hängt von dem Konzept oder der Idee ab, auf der der Store basiert. Es ist wichtig, eine ausgewogene Produktpalette anzubieten, die den Geschmack der Zielgruppe trifft. Produkte, die in herkömmlichen Geschäften nicht zu finden sind, helfen, sich von anderen abzuheben.
Ein Concept Store bietet Kunden die Möglichkeit, einzigartige und ungewöhnliche Produkte zu entdecken und ein individuelles Einkaufserlebnis zu genießen. Da Concept Stores oft auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet sind, finden Kunden gezielt Produkte, die ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechen.
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