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  1. Tipps & Ideen
  2. Technologie im Einzelhandel
  3. Mediamix im Handel: Worauf muss der Einzelhandel sich einstellen

Mediamix im Handel: Worauf muss der Einzelhandel sich einstellen

Sowohl der technologische Wandel als auch das veränderte Mediennutzungsverhalten von Kunden trägt deutlich dazu bei, dass die digitalen Medien im Einzelhandel heutzutage von wichtiger Bedeutung sind. Eine aktuelle EHI Studie zum Marketing-Mediamix im Handel zeigt, wie sich die Werbung im Einzelhandel entwickelt. Worauf Sie sich als Einzelhändler einstellen müssen, erfahren Sie von uns.
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Digitalisierung im Handelsmarketing weiter auf dem Vormarsch

Kundinnen und Kunden erwarten heute mehr als nur ein gutes Produkt. Sie vergleichen Preise, bestellen mobil, empfangen Angebote per App – rund um die Uhr. Für den Einzelhandel bedeutet das: Digitale Medien sind kein Zusatz mehr, sondern essenzieller Bestandteil eines zeitgemäßen Marketings.

Laut EHI investieren Einzelhändler inzwischen rund ein Viertel ihres gesamten Marketingbudgets in digitale Kanäle. Das zeigt: Die Digitalisierung ist im Handelsmarketing nicht mehr aufzuhalten – sie verändert Kommunikationswege, Werbeformen und Kundenbindung nachhaltig.

Print- und Digitalmedien sinnvoll kombinieren

Große Marken setzen auf digitale Sichtbarkeit – kleine Betriebe dürfen dennoch nicht abgehängt werden. Auch wenn digitale Medien boomen, klassische Werbemittel wie gedruckte Prospekte bleiben relevant: Über 30 % des Werbebudgets im Einzelhandel entfallen laut EHI weiterhin auf Printprodukte.

Gerade im lokalen Marketing lassen sich digitale und gedruckte Medien intelligent verzahnen. Online-Werbung kann ergänzen, verlängern oder gezielt auf lokale Aktionen hinweisen. So entstehen ganzheitliche Kampagnen, die verschiedene Kundengruppen abholen.

Kernaussagen der EHI-Studie zum Mediamix im Überblick

Die EHI-Studie gibt Einblick in aktuelle Budgetverteilungen und Mediennutzung im Handel. Daraus ergeben sich klare Trends:

  • 44 % des Marketingmix entfallen auf Printmedien, 26 % auf digitale Kanäle und 30 % auf TV, Radio und POS-Marketing.
  • Gedruckte Prospekte bleiben mit 31,2 % weiterhin das stärkste Einzelmedium im Handelsmarketing.
  • Digitale Medien folgen mit 26 % – dabei dominieren Suchmaschinen-Marketing (37,3 %), soziale Netzwerke (22 %) und Analytics (18 %).
  • Lebensmittel- und Drogeriemärkte investieren verstärkt in Netzwerke (32,6 %) und eCRM/Analytics (19,3 %).
  • Baumärkte und Möbelhändler setzen über 50 % ihres digitalen Budgets gezielt für Suchmaschinenwerbung ein.

Fazit der Studie: Wer im Wettbewerb bestehen will, kommt an digitalem Marketing nicht vorbei – doch nicht jeder Kanal passt zu jedem Händler. Der Mediamix muss immer individuell auf Zielgruppe, Sortiment und Positionierung abgestimmt sein.

Worauf Sie als Einzelhändler jetzt achten sollten

Ein durchdachter Mediamix basiert auf Analyse und Strategie. Stellen Sie sich gezielt folgende Fragen, um die passenden Kanäle für Ihr Geschäft zu identifizieren:

  • Wie informiert sich meine Zielgruppe?
  • Welche Kanäle nutzt sie regelmäßig?
  • Welche Medienformate passen zu meinen Produkten?
  • Welche Ressourcen (Zeit, Budget, Personal) stehen mir zur Verfügung?

Mögliche Bausteine Ihres Mediamix:

  • Suchmaschinen-Marketing (SEM)
  • Social Media & Netzwerke
  • Analyse-Tools & eCRM
  • Newsletter und personalisierte Kundenansprache
  • Gedruckte Werbemittel & Prospekte

Nutzen Sie diese Punkte als Grundlage für Gespräche mit Agenturen oder internen Teams – und entwickeln Sie ein maßgeschneidertes Werbekonzept, das zu Ihrer Handelsrealität passt.

Unser Fazit: Der richtige Mediamix ist individuell – nicht standardisiert

Die Zukunft im Handelsmarketing ist hybrid. Digitale Medien gewinnen, Print bleibt stabil – und die Kunst besteht darin, beides gezielt zu kombinieren. Als Einzelhändler sollten Sie testen, evaluieren und anpassen, statt auf Standardlösungen zu setzen.

Ob digitale Kampagne, klassische Prospektverteilung oder regionale Radio-Spots: Nur wer seinen Mediamix kontinuierlich hinterfragt und weiterentwickelt, bleibt sichtbar und relevant.

Fragen zum Mediamix

Kunden nutzen zunehmend digitale Kanäle, um sich zu informieren, zu vergleichen und einzukaufen – oft rund um die Uhr. Durch gezieltes digitales Marketing können Händler auf diesen Wandel reagieren und gezielt Angebote platzieren. Zudem lassen sich Kampagnen über Analytics präzise auswerten und optimieren. Digitale Medien sind daher ein zentraler Bestandteil eines zukunftsfähigen Mediamix.
Ja, Printmedien wie Prospekte oder Flyer spielen weiterhin eine wichtige Rolle – besonders bei älteren Zielgruppen oder in bestimmten Regionen. Laut EHI Studie entfällt nach wie vor ein großer Teil des Werbebudgets auf gedruckte Werbung. Der haptische Eindruck und die lokale Reichweite sind klare Vorteile. Entscheidend ist die gezielte Kombination mit digitalen Formaten.
Für kleinere Händler bieten sich besonders Suchmaschinenmarketing (z. B. Google Ads), soziale Netzwerke und lokale Online-Verzeichnisse an. Auch Newsletter-Marketing und Kundenbindungsmaßnahmen über Apps können effektiv sein. Wichtig ist, mit kleinen Budgets gezielt zu starten und regelmäßig die Wirkung zu überprüfen. So lassen sich auch mit wenig Aufwand gute Ergebnisse erzielen.
Der optimale Mediamix hängt von Zielgruppe, Sortiment und Standort ab. Analysieren Sie, welche Kanäle Ihre Kunden nutzen und wie Ihre Konkurrenz wirbt. Danach können Sie gezielt Print, Digital oder POS-Marketing kombinieren. Oft lohnt es sich, mit Tests zu starten und die erfolgreichsten Maßnahmen schrittweise auszubauen.
Laut EHI Studie investieren Händler im Durchschnitt rund 26 % ihres Werbebudgets in digitale Kanäle – Tendenz steigend. Der genaue Anteil sollte jedoch individuell festgelegt werden, abhängig von Branche, Zielgruppe und Unternehmensgröße. Wichtig ist, digitales Marketing nicht zu vernachlässigen, sondern schrittweise auszubauen. Auch kleine Beträge können bei gezieltem Einsatz große Wirkung zeigen.
Ja, insbesondere lokale Suchmaschinenanzeigen (z. B. „Bäckerei in der Nähe“) bringen Kunden direkt in Ihr Geschäft. Viele stationäre Händler unterschätzen die Relevanz von Google & Co. für den lokalen Umsatz. Schon mit einem kleinen Budget lassen sich Klicks und Besuche gezielt steigern. Die EHI Studie zeigt, dass gerade Baumärkte und Möbelhäuser stark auf diesen Kanal setzen.
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